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Aktualisierung am 05.07.2010 |

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Dass wir Weinbrüder etwas mehr über Sensorik und Wein wissen sollten haben sich viele Weinbrüder zu Herzen genommen. Der Kellermeister der Weinbruderschaft, Hermann Mengler, hat am 7. Juni als Fachberater des Bezirks Unterfranken für Weinbau dabei die anwesenden Weinbrüder an die Hand genommen, um die Tücken der Sensorik zu erkennen und sich so in der Weinbeurteilung zu verbessern. |
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Grundsätzlich geht man davon aus, dass die einzelnen Sinne nicht immer
objektiv sind, dass z.B. ein rot eingefärbter Weißwein auch als Rotwein
wahrgenommen wird, wenn man sich zu sehr auf die Erscheinungsform
verlässt. Andererseits reicht die Analytik in der Regel nicht aus, einen
Wein in seiner Gesamtheit zu beurteilen. Zudem ist der Mensch ein
„Augentier“, d.h. der Sehsinn prägt viel stärker als jeder andere die
nachfolgende Beurteilung, und deshalb war es wichtig, dies anhand
verschiedener Beispiele zu verdeutlichen und die Technik der Sensorik zu
verbessern um Weine richtig zu beurteilen. Die anwesenden Weinbrüder haben
so erkannt, dass alle Sinne bei der Sensorik wichtig sind. |
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Die
Weinbruderschaft bedankt sich beim Kellermeister Hermann Mengler sowie bei
Frau Brandl und Herrn Kraus für dieses informative Seminar. Es hat
gezeigt, dass auch wir Weinbrüder uns immer wieder einmal in die Schule
der Weinsensorik begeben sollten. Seminarleiter Hermann Mengler (r.) mit den Assistenten Frau Brandl und Herr Kraus. |
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